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Tam Hanna
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Tam Hanna beschäftigt sich mit der Programmierung von Mobilcomputersystemen und dem Design/Prototyping von Prozessrechnern und IoT-Systemen.
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Die permanente Weiterentwicklung der Handcomputer hat dazu geführt, dass Smartphone und Co. heute nicht mehr aus der Welt des Entwicklers wegzudenken sind. Dank automatisierten Testsystemen von Emteria können Business-Varianten für preiswerte Prozessrechner als Ersatz für teure und wartungsanfällige Rechner in verschiedensten Kiosk-Applikationen Unterschlupf finden.
Das Testen von Software ist eine jener Aufgaben, die jeder machen sollte, in der Praxis aber nur die wenigsten richtig machen. Mit dem ob seiner Länge von gut 200 Seiten angenehm kompakt gehaltenen Buch „Softwaretesting kompakt“ schicken Moll und Sonnet ein Lehrbuch ins Rennen, das Java-Programmierern das vernünftige Testen von realen, bestehenden Systemen lehrt.
Wie in vielen anderen Disziplinen gilt auch im universitären Betrieb, also der „Wissenschaft“, dass die Beachtung von Soziolekten und Usancen der Karriere in höchstem Maße förderlich sein kann. Mit „Wege in der Wissenschaft“ schickt der Hanser-Verlag ein Lehrbuch ins Rennen, das Informationen über die Dos und Don'ts sowie Hinweise zur Vermeidung von Anfängerfehlern gibt.
Wie im Bereich anderer Technologien gilt auch für die Künstliche Intelligenz, dass Reifung des Marktes mit Demokratisierung der Technologie einhergeht. Rheinwerk stellt mit „Eigene KI-Anwendungen programmieren“ ein Lehrbuch zur Verfügung, das einen Überblick der im KI-Bereich anzutreffenden Technologien und Programmiermethoden zu geben sucht.
Theoretische Konzepte wie Antifragilität werden am besten begreifbar, wenn man erfolgreiche Transformationen ansieht. Ein klassisches Beispiel dafür wäre Satya Nadellas Umwandlung von Microsoft in ein servicegetriebenes Unternehmen. Boris Gloger legt mit „Strategie als Praxis“ ein Lehrbuch vor, das den klassischen Strategiebegriff „neu zu denken“ sucht.