Digitalisierung
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Die vergangenen Monate markierten auf mehreren Ebenen einen Wendepunkt für unsere Gesellschaft. Während einige Geschäftsmodelle sich mit Ad-hoc-Digitalisierungen an die „neue Realität“ anpassen, funktionieren andere einfach nicht mehr und wieder andere erfahren einen enormen Schub.
„Ab ins Homeoffice – und alles läuft wie zuvor!“ Etliche Unternehmen, die in der Corona-Krise nach diesem Muster handelten, dürften ihr blaues Wunder erlebt haben. Denn ein erfolgreiches „Remote Work“-Konzept erfordert mehr als nur ein Notebook und einen Internet-Zugang.
Wenn Corona etwas Gutes hatte, dann das Homeoffice. So dürfte das zumindest ein Teil der Arbeitnehmer empfunden haben, der aufgrund der Pandemie ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten konnte.
Die Zeiten, in denen IT-Profis – etwa Entwickler, Systemadministratoren oder E-Commerce-Experten – ausschließlich von Software-Unternehmen gesucht wurden, sind längst vorbei. Das ändert sich auch durch die Corona-Krise nicht. Ganz im Gegenteil: Die Pandemie wirkt wie ein Turbo für die Digitalisierung in Deutschland und Europa.
Kennen Sie diese Situation: Sie haben vor sich ein altes System und Ihr Chef bittet Sie, „nur mal eben“ zu schauen, in welchem Zustand es sich befindet? Da Ihr Chef aber nicht allzu viel von Ihrem Job (IT) versteht, müssen Sie also ein Bewertungssystem anwenden, dessen Ergebnis er versteht und das relativ schnell eine fundierte Bewertung erlaubt.