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Software-Architektur

416 Inhalte
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Lange Zeit war die Public Cloud in Deutschland zu Unrecht als „unsicher“ verschrien. Als die Behauptung nicht mehr zu halten war, wurde das Schreckgespenst des „Vendor Lock-in“ beschworen. Als Folge davon haben viele Unternehmen auf eine „Private Cloud“ oder eine „Hybrid Cloud“ gesetzt und sich so aller Vorteile beraubt, die die Nutzung der Hyperscaler-Angebote überhaupt erst attraktiv machen. Mit..
Aus schlecht mach gut
Conways Law kann man auch positiv interpretieren und danach handeln, Amazon ist damit sehr schnell sehr groß geworden
Leserbrief von M. Rösch zu A. Frankes Artikel „Der Microservice-Trade-off“
Die vergangenen Jahre waren von einem klaren Unternehmenskurs geprägt: Cloud first. Doch die geopolitischen Unruhen lassen diese Strategie anzweifeln. Störungen im Betrieb, potenzielle Datenauslieferungen an Regierungen, Souveränitätsverluste – die Cloud birgt mittlerweile zu viele Risiken. So die Annahme. Denn in Wirklichkeit ist nicht die Cloud das Problem, sondern eine unreflektierte Nutzung.
Von „Cloud first“ zu „Cloud rational“: Rückkehr zur souveränen IT-Architektur
Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Hyperscalern stellt Unternehmen zunehmend vor geopolitische, regulatorische und wirtschaftliche Risiken. Der US Cloud Act, eine Reihe unterschiedlicher Sicherheitsvorfälle bei marktbeherrschenden Anbietern sowie verschärfte europäische Regulierungen wie DORA, NIS2 und der EU AI Act machen deutlich: Digitale Souveränität darf keine politische Absichtserklärung..
Digitale Souveränität technisch umgesetzt: der Sovereign Cloud Stack als Blaupause für Unternehmen
30 Prozent Fehlerquote, überlastete Hotlines, keine Zeit für Innovation – typisch für silo-organisierte IT. Ursache: Fokus auf Auslastung statt Flow. Eine „Retrospektive“ aus 2030 zeigt, wie Wertstrom-Teams und KI-Agenten 95 Prozent Dunkelverarbeitung, 70 Prozent weniger Reklamationen und neue Geschäftsmodelle ermöglichten. Die Lehre: Flow schafft Freiräume und Freiräume schaffen Innovation.
Wie wir zwischen 2025 und 2030 unsere Nebenkostenabrechnungen mit Wertstrom-Teams revolutionierten