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Software-Architektur

413 Inhalte
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Digitale Souveränität ist weder ein Cloud-Label noch eine politische Absichtserklärung. Sie entsteht durch bewusst getroffene Architekturentscheidungen. Der Beitrag bricht mit der binären Logik von „souverän oder nicht“ und zeigt anhand der Facets of Sovereignty, wie Unternehmen Abhängigkeiten gezielt steuern, Risiken einordnen und ihre IT-Anwendungslandschaft langfristig beweglich halten.
Facets of Sovereignty – Warum digitale Souveränität eine Architekturentscheidung ist
Lange Zeit war die Public Cloud in Deutschland zu Unrecht als „unsicher“ verschrien. Als die Behauptung nicht mehr zu halten war, wurde das Schreckgespenst des „Vendor Lock-in“ beschworen. Als Folge davon haben viele Unternehmen auf eine „Private Cloud“ oder eine „Hybrid Cloud“ gesetzt und sich so aller Vorteile beraubt, die die Nutzung der Hyperscaler-Angebote überhaupt erst attraktiv machen. Mit..
Aus schlecht mach gut
Conways Law kann man auch positiv interpretieren und danach handeln, Amazon ist damit sehr schnell sehr groß geworden
Leserbrief von M. Rösch zu A. Frankes Artikel „Der Microservice-Trade-off“
Die vergangenen Jahre waren von einem klaren Unternehmenskurs geprägt: Cloud first. Doch die geopolitischen Unruhen lassen diese Strategie anzweifeln. Störungen im Betrieb, potenzielle Datenauslieferungen an Regierungen, Souveränitätsverluste – die Cloud birgt mittlerweile zu viele Risiken. So die Annahme. Denn in Wirklichkeit ist nicht die Cloud das Problem, sondern eine unreflektierte Nutzung.
Von „Cloud first“ zu „Cloud rational“: Rückkehr zur souveränen IT-Architektur