Deepfakes: Vertrauen braucht Datenherkunft
KI-generierte Bilder, Stimmen und Dokumente machen Manipulationen immer schwerer erkennbar. Das Risiko betrifft nicht nur spektakuläre Betrugsfälle wie gefälschte Videocalls mit angeblichen Vorgesetzten, sondern auch den alltäglichen Umgang mit digitalen Belegen, Kommunikationsverläufen und Unternehmensdaten. Rechtsanwältin und Unternehmerin Dr. Franka Becker erklärt, warum Ausdrucke digitale Spuren zerstören können und weshalb nachvollziehbare Quellen, Metadaten und Originaldateien für die Prüfung von Informationen an Bedeutung gewinnen. Daraus können auch Unternehmen lernen, wie sie Daten und KI-Ergebnisse vertrauenswürdiger nutzen.