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AI

334 Inhalte
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Künstliche Intelligenz trifft traditionelle Industrie: In der Stahlproduktion unterliegt der erzeugte Stahl einer kontinuierlichen Qualitätssicherung. Der Grobblechhersteller Dillinger setzt dabei ein auf einem Grafikprozessor laufendes neuronales Netz ein. Es unterstützt die bildanalytische Bewertung der Beschaffenheit des Stahls.
KI-gestützte Bildanalyse im Stahlwerk
Frameworks für das Machine Learning (ML) wurden ursprünglich für numerische Mathematik, Matrix-Berechnungen oder Statistik optimiert. Mit Deep Learning stieg dann der Bedarf nach darauf optimierten und spezialisierten Frameworks. Immer häufiger kommen deshalb heute Frameworks wie Apache MXNet (Incubating) und Gluon zum Einsatz.
Mehr Produktivität für die Machine Learning-Entwicklung
Entwickler stehen regelmäßig vor der Frage, wie sie KI-Prozesse verbessern können und welcher Algorithmus für bestimmte Fragestellungen jeweils der passende ist. Ein Praxisbeispiel aus der Logistik zeigt, wie die Suche nach dem richtigen Algorithmus strukturiert erfolgen kann.
Auf der Suche nach dem passenden Algorithmus
Autoencoder sind generative neuronale Netzwerke, die äußerst vielseitig einsetzbar sind. Sie finden unter anderem beim maschinellen Übersetzen Anwendung, bei der Anomalieerkennung oder der Bildbearbeitung. Welche Spezialformen sind für die semantische Segmentierung von Bildern geeignet – wie es etwa beim autonomen Fahren unerlässlich ist?
Autoencoder – eine vielseitig einsetzbare Architektur
Ein Gespräch über den Stand der Forschung im internationalen Vergleich, die Frage, wie wichtig die Transparenz von KI-Entscheidungen ist, sowie künftige Einsatzfelder.
„Menschen und KI werden enger zusammenarbeiten“