AI
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AI-Driven Development verändert, wie Menschen und KI gemeinsam Software entwickeln. Intelligente Agenten unterstützen Teams beim Schreiben, Testen und Verstehen von Code – als Partner, nicht als Tool. Doch ist das der Beginn einer neuen Ära oder nur der nächste Hype? Der Beitrag ordnet das Phänomen ein und zeigt, was wirklich dahintersteckt.
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Softwarearchitektur
Vom KI-Experiment zur Unternehmensintelligenz: wie Data Fabric den Durchbruch ermöglicht
KI wird häufig als Werkzeug neben Prozessen eingesetzt – etwa in Chatbots oder Pilotprojekten –, ohne in die Wertschöpfung integriert zu sein. Eine Data-Fabric-Architektur bildet die Grundlage, um diese Trennung aufzulösen. Sie stellt eine einheitliche Datenschicht bereit, über die KI auf verlässliche Informationen zugreifen kann, und führt zu fundierteren Entscheidungen und effizienteren Abläufen..
Wie im Bereich anderer Technologien gilt auch für die Künstliche Intelligenz, dass Reifung des Marktes mit Demokratisierung der Technologie einhergeht. Rheinwerk stellt mit „Eigene KI-Anwendungen programmieren“ ein Lehrbuch zur Verfügung, das einen Überblick der im KI-Bereich anzutreffenden Technologien und Programmiermethoden zu geben sucht.
Zweiwöchige Sprints mit verzögertem Feedback bremsen Java-Teams aus. Lange Wartezeiten zwischen Refinement und Review verhindern schnelle Iterationen. KI-gestützte Entwicklung ermöglicht tägliche Mini-Sprints: Teams planen morgens, implementieren tagsüber und reviewen abends. Die Folge: ein Paradigmenwechsel von Sprint-Batches zu kontinuierlichem Flow.