Das Wissensportal für IT-Professionals. Entdecke die Tiefe und Breite unseres IT-Contents in exklusiven Themenchannels und Magazinmarken.

heise conferences gmbh

(vormals SIGS DATACOM GmbH)

Lindlaustraße 2c, 53842 Troisdorf

Tel: +49 (0)511/5352-100

service-sigs@heise.de

Editorial GTM 1/26: Testautomatisierung – von Unit bis System, von Theorie zu echter Praxis

Author Image
Richard Seidl

Berater, Coach und Autor


  • 30.04.2026
  • Lesezeit: 2 Minuten
  • 189 Views

Testautomatisierung war früher ein Thema, bei dem die erste Frage lautete: Sollen wir überhaupt? Diese Diskussion ist lange durch. Wer heute in der Testing-Communitys mitliest, in Konferenzen sitzt oder mit Teams arbeitet, merkt schnell: Wir sind nur mehr beim Wie. Wie baut man Automatisierung, die nach sechs Monaten noch wartbar ist? Die funktioniert, wenn sich die Anwendung ändert? Die das Team trägt – und nicht umgekehrt?

Davon handelt die Ausgabe des German Testing Magazins 1/26.

Serge Baumberger schaut auf Skalierung über alle Testebenen hinweg. Als Architektur-Problem, nicht als Wunschliste. Akhil Gogula zeigt, wie das in der Praxis aussieht: Testpyramide in einem C++-Embedded-Umfeld, von Unit bis System. Andreas Horn fragt, was KI mit Unit Testing macht und ob die Küchenmaschine irgendwann den Chefkoch ersetzt.

Ob Testarchitektur überhaupt noch gebraucht wird, fragt Marco Achtziger. Oliver Kortendick und Simone Mester zeigen, dass Teamreife keine weiche Ergänzung ist, sie ist die Voraussetzung. Und Nina Friedrich macht deutlich, dass Automatisierung auch im Barrierefreiheits-Audit essenziell ist.

Es gibt also keine Ausreden mehr, sich vor Testautomatisierung zu drücken :-)

Viel Spaß beim Lesen der Ausgabe,

Richie

. . .

Author Image

Richard Seidl

Berater, Coach und Autor
Zu Inhalten

Richard Seidl ist Berater, Coach und Autor. Er hat in seiner beruflichen Laufbahn schon viel Software gesehen: gute und schlechte, große und kleine, neue und alte. Software so schön, dass man weinen könnte, und auch solche, wo es Fußnägel aufrollt. Für ihn ist klar: Wer heute exzellente Software kreieren möchte, denkt den Entwicklungsprozess ganzheitlich: Menschen, Kontext, Methoden und Tools.


Artikel teilen