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Montagmorgen. Ein Team tätigt einen Merge für einen scheinbar harmlosen Pull Request. Die Pipeline startet, die Tests laufen durch, alles sieht gut aus. Und dann wird der Build rot. Nicht wegen eines fehlgeschlagenen Unit-Tests. Nicht wegen eines Security-Scans. Sondern wegen einer Architekturregel.
Wenn der Build rot wird, weil Architektur verletzt wurde
„Alles ist jetzt.“ – Richard Seidl
Die große Verdichtung
Diese Folge von „Enterprise Java“ beschäftigt sich mit Strategien zur Modernisierung von Java-Bestandslandschaften in einer Ära, in der generative KI schneller schreibt, als wir lesen können.
Die Kunst der Asynchronität zwischen Code-Entstehung und -Verstehen
Sogenannte Scoped Values erlauben eine effizientere gemeinsame Nutzung unveränderlicher Werte bei nebenläufigen Programmen mit Java als mit ThreadLocal.
Mein Tanzbereich: Scoped Values
Denkt man an Patterns in der Softwareentwicklung, so denken die meisten zunächst an Entwurfsmuster, wie sie zum Beispiel die „Gang of four“ in ihrem Klassiker „Design Patterns. Elements of Reusable Object-Oriented Software“ bereits 1994 beschrieben haben. Dabei können „Patterns“ auch in anderen Bereichen helfen, um bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme bereitzustellen.
Patterns [1] – nicht nur für die Softwarearchitektur ein echter Gewinn